IRENTOSA · Natürliche Energie für BienenEigene Versuche · Beobachtungen · Informationen
Varroa · Bienen · Feldenergie

Natürliche Energie für Bienen

Auf dieser Website dokumentiere ich meine Überlegungen, Entwicklungen und eigenen Versuche rund um Bienen, Varroa und Energiespulen.

Varroa-Bekämpfung

Ein anderer Ansatz zur Beobachtung der Varroamilbe

Es gibt viele Möglichkeiten, die Milbe zu bekämpfen. Meine Methode basiert auf der Idee, die Feldenergie gezielt zu verstärken und dabei die Bienen möglichst wenig zu belasten.

Transparenzhinweis: Die beschriebenen Wirkungen und Ergebnisse beruhen auf meinen eigenen Versuchen und Beobachtungen. Sie sind als persönliche Dokumentation zu verstehen und stellen keinen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis dar.

Bei meinen Versuchen wurden die Bienen teilweise absichtlich länger mit der Spule behandelt. Bei einer fünftägigen Behandlung beobachtete ich unter anderem einen Rückzug aus dem Brutraum in den oberen Honigraum. Ich verwende dabei kein Absperrgitter.

Nach mehreren Versuchen beobachtete ich, dass Milben nach der Anwendung geschwächt erschienen und bei unten offenen Standardbeuten nach unten fielen. Bei geschlossenen Beuten stellt sich dadurch die Frage, ob Milben später wieder nach oben gelangen können.

Eine weitere Überlegung betrifft den Bücherskorpion als natürlichen Helfer. In geeigneten, trockenen Bereichen kann er die heruntergefallenen Milben als Nahrung nutzen.

Bienen auf einer Wabe
Bienenvolk auf einer Wabe – eigenes Bild.
Entwicklung

Energiespulen für unterschiedliche Anwendungen

Ich habe verschiedene Bauformen entwickelt. Für die Bienenhaltung unterscheiden sich die Ausführungen vor allem in Stärke, Form und Einbauposition.

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Zweifache Energiespule

Für den dauerhaften Einsatz bei den Bienen beschreibe ich eine zweifache Ausführung. Nach meiner Vorstellung soll sie eine gleichmäßige Feldwirkung bereitstellen und Umgebungsstörungen überlagern.

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Fünffache Behandlungsspule

Die starke Ausführung wird für zeitlich begrenzte Versuche zur Varroa-Beobachtung eingesetzt. In Stabform beträgt der Durchmesser etwa 30 mm bei einer Höhe von etwa 25 cm.

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Flache Bauform

Für Beuten mit wenig Platz unterhalb des Bodens gibt es eine flache Ausführung. Die maximale Bauhöhe beträgt laut meiner bisherigen Konstruktion etwa 6 cm; die wasserdichte Variante ist etwa 4 cm hoch.

Hintergrund

Bienen und Feldenergie

Ein wesentlicher Bestandteil meiner Überlegungen ist das natürliche elektrische Feld der Erde und die Frage, welche Bedeutung elektrische Felder für Bienen haben könnten.

Natürliches elektrisches Feld

Ich gehe davon aus, dass das natürliche elektrische Feld der Erde für lebende Organismen eine Rolle spielt. In meinen Überlegungen verbinde ich dies mit Zellspannung, Erdresonanz und natürlichen Feldbedingungen.

Bienen und Elektrizität

Bienen werden beim Fliegen elektrostatisch aufgeladen. Nach meiner Betrachtung spielt Elektrizität auch bei der Kommunikation und im Zusammenleben des Bienenvolkes eine Rolle.

Technische Einflüsse

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage nach möglichen Einflüssen technischer Felder, etwa durch Stromversorgung, Hochspannungsleitungen oder Mobilfunk. Diese Zusammenhänge sind Bestandteil meiner persönlichen Überlegungen.

Information

Die Energiespulen beziehen ihre Kraft aus dem Umfeld der Erde, dies erfolgt auf elektrischen Ladungsausgleich.

Bei einem Gewitter wo feuchte Luft aufsteigt und es zur Wolkenbildung kommt, entsteht hier ein starkes elektrisches Feld mit unterschiedlicher Ladung, welches sich durch Blitze ausgleicht.

Luft ist ein guter Isolator, ist sie aber feucht kann die isolierende Wirkung aufgehoben werden. Genauso ist es bei der Energiespule, wenn die Luft sehr trocken ist, dann lässt die Wirkung der elektrischen Entladung nach. Bei normaler Luftfeuchtigkeit entfaltet sie die volle Wirkung.

Hinweis: bei langanhaltendem trockenem Wetter kann die Energie etwas beeinträchtigt sein, in solchen Situationen kann die Spule auch in kürzeren Abständen,

anstatt alle 6 – Wochen, alle 3 – 4 Wochen angebracht werden. Für die Bienen ist dieser kurze Abstand kein Problem.

Achtung: gleichzeitiges Behandeln und Füttern sollte vermieden werden. Füttern erst 5 Tage nach der Behandlung

Einordnung: Begriffe wie Feldenergie, Erdstrahlen, oder das Hartmanngitter gehören zu meinem persönlichen Erklärungsmodell. Die Website stellt diese Inhalte als meine Überlegungen dar, die Schumann-Resonazfrequenz hingegen ist eine wissenschaftlich gesicherte Tatsache.
Bienen und Elektrizität

Die elektrische Welt des Bienenvolkes

Die Erde wird von einem elektrischen Feld umspannt. In meinen Überlegungen spielt dieses Feld eine wichtige Rolle für Mensch, Tier und Pflanzen.

Beim Fliegen werden Bienen elektrostatisch aufgeladen. Diese Ladung bleibt bis zur Rückkehr in den Stock erhalten und wird dort innerhalb des Volkes weitergegeben.

Ich beschäftige mich deshalb mit der Frage, ob natürliche elektrische Felder für die Stabilität und Leistungsfähigkeit eines Bienenvolkes eine größere Bedeutung haben, als im Alltag beachtet wird.

Frühere Erkenntnisse

  • Bereits 1992 wurde das elektrische Verhalten zwischen Biene und Varroa festgestellt
  • Attraction of Varroa jacobsoni, parasite of Apis mellifera by electrical charges. von M.E.Colin
  • früher wurde die Varroa Destructor auch Varroa jacobsoni genannt
  • Elektrische Ladung und Polarität bestimmen die Verhaltensweise der Milbe
Testergebnisse

Dokumentierte Versuche 2023 und 2025

Die folgenden Angaben stammen aus meiner eigenen Dokumentation. Die Ergebnisse sind nicht als kontrollierte wissenschaftliche Studie zu verstehen.

2023Erste umfangreichere Versuche mit Energiespulen
2025Versuche mit der starken fünffachen Spule
14–16Tage Beobachtung über den Brutzyklus
Versuche 2023

Im Frühjahr 2023 erhielten meine Bienen eine Spule (zweifach rechts / einfach links) unter die Beute. Die Varroaüberwachung erfolgte bei normalen Beuten mit Varroakontrollbrett, bei Strohbeuten durch Puderzuckermethode. Auffällig war nach meiner Beobachtung der Unterschied zwischen trockenen Bienenhäusern, Außenständen und Klimabeuten aus Stroh. In den Strohbeuten wurden kaum Varroamilben gefunden.

Ergebnis 2023

Die Völker Haniel und Sepp in Beuten mit offenen Böden überlebten den Winter nicht. Das Volk Monika verlor durch einen Mäuseschaden die Isolierung der Strohbeute. Das stärkste Volk im Frühjahr war nach meiner Dokumentation das Volk Michael in einer geschlossenen Beute mit Bücherskorpionen.

Testvolk Sabine – 2025

Anfang Juni wurde das Volk mit der starken fünffachen Spule behandelt. Es fielen etwa 60 Varroamilben. Anfang Juli erfolgte eine erneute Behandlung; dabei fielen etwa 20 Milben. Eine Puderzuckerbehandlung zeigte nach meiner Dokumentation kaum noch Milben im Stock. Ende September wurden erneut etwa 35 Milben nach einer weiteren Anwendung festgestellt.

Testvolk Kathi – September 2025

Getestet wurde eine normale Liebig-Zander-Beute mit offenem Boden, 40-mm-Flugloch und Carnica-Bienenvolk der Stärke 3. Vor der Behandlung wurden durchschnittlich etwa fünf Milben pro Tag festgestellt. Vom 02.09.2025, 18:00 Uhr, bis 03.09.2025, 18:00 Uhr, wurde die fünffache Spule eingesetzt. Nach 24 Stunden lagen nach meiner Dokumentation etwa 90–100 Milben auf dem Kontrollbrett.

Kontrollen nach 8, 14 und 16 Tagen

Die folgenden Kontrollen wurden fotografisch dokumentiert. Nach 8 Tagen war ein Schlüpfen der Brut sichtbar. Nach 14 Tagen zeigte sich nach meiner Beobachtung weniger Varroa; nach 16 Tagen war der Milbenfall deutlich geringer. Fünf Tage später lag nach meiner Dokumentation nur noch Wachsmüll auf dem Kontrollbrett.

Erfahrungen anderer Imker

Berichte und Beobachtungen

Auf meiner bisherigen Website wurden auch Rückmeldungen anderer Imker gesammelt. Namen werden aus Datenschutzgründen abgekürzt.

Bericht von Herrn R.

Herr R. erhielt die Spule Mitte September. Da er zuvor mit Oxalsäure behandelt hatte, erwartete er zunächst keinen größeren Milbenfall. Bei einem Volk zeigte sich jedoch erst nach etwa drei Tagen ein deutlicherer Milbenfall.

Weitere Imker berichteten nach der Anwendung bei geschlossenen Beuten von ruhigeren und ausgeglicheneren Bienen. Diese Aussagen sind Erfahrungsberichte und keine wissenschaftlichen Nachweise.

Information

Dokumentierte Versuche 2026

Die folgenden Angaben stammen aus meiner eigenen Dokumentation. Die Ergebnisse sind nicht als kontrollierte wissenschaftliche Studie zu verstehen.

Testvolk Otto

Beute – Liebig Beute mit unten offenen Boden, zwei Zargen Brut. Ein Honigraum

Behandlung durch eine 5fach Spule in Kunststoff

Letzte Behandlung 20.07.2026

Ergebnis nach 24 Stunden = 10 Varroa

Weitere Beobachtung nach 14 Tagen = ca. 50 Varroa

Erneute Behandlung am 04.10.2026

Ergebnis nach 24 Stunden = 160 Varroa

Bild für Seite 4
Kontrollbrett am 05.10.2026 um 14:41 nach 24 Stunden
Kontrollbrett nach 48 Stunden (wurde gereinigt).

Bild für Seite 4
Kontrollbrett am 06.10.2026 um 13:52

Weitere Beobachtungen folgen.

Vespa velutina

Asiatische Hornisse

Ein weiterer Bereich meiner Arbeit beschäftigt sich mit der Asiatischen Hornisse und der Frage, wie sich Bienenvölker gegenüber diesem Eindringling behaupten können.

Die Asiatische Hornisse ist an ihren gelben Beinen gut von der Europäischen Hornisse zu unterscheiden. Mein Ansatz besteht darin, die Wächterbienen am Flugloch gezielt zu unterstützen.

Dafür wird die starke Energiespule verändert und so ausgerichtet, dass vor allem der Bereich des Fluglochs verstärkt wird. Nach meinem Konzept soll dadurch nicht das gesamte Volk beeinflusst werden.

Wichtiger Hinweis: Aussagen zur Wirkung dieser Methode gegen die Asiatische Hornisse beruhen auf meinem eigenen Konzept und meinen Beobachtungen. Für Maßnahmen gegen invasive Arten sind die jeweils geltenden behördlichen Vorgaben zu beachten.
Asiatische Hornisse
gut erkennbar an den gelben Beinchen
Download

Anleitungen und Informationen

Die bisherige Website enthält Benutzerhinweise zur Behandlung mit der fünffachen Spule. Diese können hier künftig als PDF oder Informationsblatt bereitgestellt werden.

Benutzeranleitung

Benutzeranleitung und wichtige Hinweise.

📄 Benutzeranleitung PDF

Informationsblatt

Informationen über den Einbau der Spulen

📄 Einbauanleitung PDF

Weitere Dokumentation

Zur Zeit in Vorbereitung.

Kontakt

Wenn Sie Fragen zu meinen Versuchen, den Energiespulen oder den dokumentierten Beobachtungen haben, können Sie mich gerne kontaktieren.

Schönberger Peter
Weißachstraße 15
87534 Oberstaufen

Mobil: +49 171 9264239
E-Mail: info@plasmaenergie.net